Regensburgs Synagoge: Sicher sehr offen

Quelle: Mittelbayerische Zeitung
Das Jüdische Zentrum verlangt widersprüchliche Dinge. Per Pedersen erklärt, wie dem Büro Volker Staab der Spagat gelingt.

Im Degginger in der Regensburger Wahlenstraße ist am Dienstagabend kein Stuhl frei und kaum ein Plätzchen zum Stehen zu finden. Per Pedersen vom Büro Volker Staab stellt die Pläne für die neue Synagoge vor, und obwohl das Vorhaben mehrfach präsentiert wurde und der Architekt nichts wesentlich Neues erzählt, ist das Interesse außergewöhnlich hoch.

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