Berliner Team plant die Synagoge

Quelle: Mittelbayerische Zeitung. Das Büro Staab gewann den Wettbewerb. OB Wolbergs stellte der jüdischen Gemeinde zum Bau zwei Millionen Euro in Aussicht.

Ein Freudentag für die jüdische Gemeinde in Regensburg: Der Neubau der Synagoge und eines Gemeindezentrums ist in greifbare Nähe gerückt. Der Architektenwettbewerb ist beendet, das Ergebnis – ein beachtliches, wie die Fachleute begeistert würdigten – ist jetzt bis zum 31. Mai in der Schäffnerstraße 17 zu sehen. Ilse Danziger war bei der Ausstellungseröffnung ein bisschen gerührt: „Das ist ein ganz besonderer Moment. Hans Rosengold und Otto Schwerdt, die schon von einem Neubau träumten, würden sich sehr freuen“, sagte sie. Wann es einen Spatenstich geben wird und wo all das Geld herkommen wird – die jüdische Gemeinde benötigt für den Neubau und die Sanierung des noch erhaltenen und unter Denkmalschutz stehenden Gebäudeteils am Brixener Hof drei bis fünf Millionen Euro – steht noch nicht fest…

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