Einblicke in die Regensburger Synagoge

Warum braucht die jüdische Gemeinde in Regensburg eigentlich die neue Synagoge in der Straße Am Brixener Hof?

In der Pogromnacht am 9. November 1938 brannten die Nazis die neue Synagoge nieder. Erst im Jahr 1950 wird die Jüdische Gemeinde Regensburg wiedergegründet. Sie hatte damals 288 Mitglieder. Durch Zuzüge von Juden aus dem Gebiet der ehemaligen Sowjetunion ist die Zahl der Gemeindemitglieder auf heute über 1000 gewachsen. Im Gebetsraum gibt es derzeit allerdings lediglich Platz für 80 Menschen. Der neue Gemeindesaal wird Platz für 200 Gläubige haben.

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